Währungsrechner
Rechne zwischen wichtigen Währungen mit den offiziellen Tageskursen der Europäischen Zentralbank um.
Live-Monitor des US-Marktrisiko-Regimes. Verfolgt 9 Marktindikatoren – 6 taktische Komponenten plus 3 Makrosignale – und zeigt einen zusammengesetzten Risikoscore von 0–100, der jede Minute aktualisiert wird.
Täglicher zusammengesetzter Score des vergangenen Jahres. Die gestrichelten Linien zeigen, wie hoch der Score bei früheren Marktkrisen stieg.
Jeder große Crash und schwere Bärenmarkt der modernen US-Marktgeschichte, mit dem Rückgang vom Hoch zum Tief. Die gestrichelten Linien im Chart oben markieren die Crashs ab 1987 an ihrem geschätzten Risikoscore-Höchststand.
Der tiefste Crash der US-Geschichte. Zügellose Spekulation und Kreditschulden lösten sich heftig auf – der Dow verlor in zwei Tagen (Schwarzer Montag und Dienstag) etwa ein Viertel und rund 89% von seinem Hoch 1929 bis zum Tief 1932 und leitete die Große Depression ein.
Eine verfrühte Straffung der Fiskal- und Geldpolitik während der fragilen Erholung von der Depression ließ den Markt in etwa einem Jahr um rund 50% fallen.
Ein scharfer, weitgehend stimmungsgetriebener Ausverkauf – manchmal 'Flash-Crash von 1962' genannt – löschte etwa 27% aus, bevor sich der Markt später im Jahr erholte.
Das OPEC-Ölembargo, die Stagflation und der Zusammenbruch der 'Nifty Fifty'-Wachstumsaktien trieben einen 21-monatigen Bärenmarkt von rund 48%.
Am 19. Oktober 1987 fiel der Dow in einer einzigen Sitzung um 22,6% – bis heute der größte Tagesverlust in Prozent. Portfolio-Versicherung und Programmhandel verstärkten die Kaskade; der Gesamtrückgang betrug etwa 34%.
Die Internet- und Technologieblase platzte. Der Nasdaq verlor über mehr als zwei Jahre fast 78% seines Werts, als gewinnlose Dotcoms zusammenbrachen.
Die US-Immobilienblase und der Subprime-Hypotheken-Kollaps lösten eine Bankenkrise und den Zusammenbruch von Lehman Brothers aus. Der S&P 500 fiel von seinem Hoch im Oktober 2007 bis zum Tief im März 2009 um etwa 57% – der schlimmste Rückgang seit 1929.
Die Pandemie-Lockdowns froren die Weltwirtschaft ein. Der S&P 500 fiel in nur 33 Tagen um etwa 34% – der schnellste Bärenmarkt der Geschichte – bevor beispiellose Konjunkturhilfen eine rasche Erholung auslösten.
Die höchste Inflation seit vier Jahrzehnten zwang die Federal Reserve zum aggressivsten Zinserhöhungszyklus seit den 1980er Jahren und entwertete Anleihen und wachstumsstarke Tech-Werte in einem zähen, einjährigen Bärenmarkt.
Die Rückgänge sind ungefähre Hoch-zu-Tief-Verluste im S&P 500 (Dow vor 1957, Nasdaq wo angegeben). Die Risikoscore-Niveaus älterer Ereignisse sind Schätzungen – die Live-Daten dieses Monitors beginnen viel später.
Die Ergebnisse dienen nur zur Information. Die Berechnung basiert auf deinen Eingaben und öffentlich verfügbaren Regeln; die offizielle Buchhaltung kann abweichen. Für maximale Genauigkeit sollte das Endergebnis bei Bedarf mit einer zuständigen offiziellen Stelle oder Fachperson bestätigt werden.
Der US Stock Market Risk Monitor überwacht kontinuierlich 9 Marktindikatoren – 6 taktische Komponenten, die den Score bilden, plus 3 im Kontext gezeigte Makrosignale – und fasst die taktischen Scores zu einem einzigen 0-100-Score zusammen. Es ist ein Monitor für das Marktrisiko-Regime, keine Crash-Vorhersage.
Drei Makrosignale werden neben dem Score als zusätzlicher Kontext gezeigt. Sie fließen auch in die taktischen Komponenten oben ein:
Wird separat gezeigt. Bewertungskennzahlen wie das CAPE-Verhältnis sind Hintergrundkontext, kein Timing-Signal. Ein hoher Bewertungswert allein löst keinen hohen Risikoscore aus.
Der aktuelle Score reagiert auf frische Daten. Ein gleitender 3-Tage-Durchschnitt wird ebenfalls gezeigt, um das Intraday-Rauschen zu glätten. Die Regime-Labels (Ruhig / Wachsam / Erhöht / Gefahr / Crash) verwenden Hysterese, um Flackern an den Zonengrenzen zu vermeiden.